Claudia Haskell 37, wohnhaft in Brühl NRW: 

Emotionen in visuelle Werke zu verwandeln war zu jeder Zeit ein Instrument der Kunst. 
Was ich fühle, was mich bewegt und emotional begleitet, lässt sich durch die Kunst befreien.
Mich selbst zu fordern und auch Emotionen bildlich sowie künstlerisch zu bedienen lässt Verdrängung nicht zu.
Unsichtbares wird sichtbar und verstecktes wird hervorgehoben. 
Nicht nur der Tierschutz und die daraus resultierenden Werke beschäftigen mich jedoch auch die Schöpfung von Werken des Menschen betreffend. Zwischen Tabu und Scham in einer Welt die oftmals durch Blendung  geprägt ist, finden durch die Kunst auch nachdenkliche Emotionen ihren Platz.
Ich habe mich dort eingereiht und nutze verschiedene Techniken um malerisch auf diverse Emotionen aufmerksam zu machen. Es ist mir ein Anliegen mich durch meine Kunst mitzuteilen, so  dass der Betrachter meine Kunst mitfühlt und sich der Emotion vorbehaltslos zuwendet.